Abtreibung Wien - das Recht auf Glück..

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Abtreibung Wien – das Recht auf Glück..

Abtreibung Wien – das Recht auf Glück..

Frauen, die ungewollt schwanger werden, egal aus welchem Grunde, sehen sich urplötzlich der völlig irrationalen Situation gegenüber, zu entscheiden, ob sie das Kind behalten order austragen oder eine Abtreibung in Wien vornehmen müssen. Ziehen sie eine Abtreibung in Erwägung , sehen sie sich unmittelbar mit einer Fülle von Problemen konfrontiert und es fordert ihnen alle Kraft ab, sich in dieser komplexen rechtlichen, medizinischen und psychologische Herausforderungen zurechtzufinden und erkennen das sie einen neuen Lebensabschnitt gekommen sind. Der Wunsch ein Kind haben zu wollen ist zwar gesellschaftlich akzeptiert und wird auch großteils positiv bewertet. Der Wunsch ein Kind abzutreiben hingegen wir von vielen Müttern hinterfragt.

In jedem Leben gibt es immer wieder Herausforderungen

Gründe für eine Abtreibung in Wien Die Erkenntnis, ungewollt schwanger zu sein kommt urplötzlich und resultiert aus den unterschiedlichsten Gründen. Mangelnde Verhütung gehört hier sicherlich zu den häufigsten Ursachen, sodass die Empfängnis ebenso gut das Ergebnis eines One Night Stands sein kann wie eine unbedachte Liebesnacht in einer längeren und harmonischen Beziehung. Das Wort „Unfall“ wird in diesem Zusammenhang oft gebraucht, scheint aber angesichts der Folgen eher unangebracht zu sein, so locker sehen wahrscheinlich die wenigsten Frauen das Thema.

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Letztendlich ist hier mangelnde Verhütung , respektive der freie und ungehinderte Zugang aller Bevölkerungsschichten zu Verhütungsmitteln der Kern des Übels, die eine Abtreibung in Wiennörig machen. Die Folgen für die betroffenen Frauen sind jedoch genauso unüberschaubar und lebensverändernd wie für diejenigen, die sich als Folge von Gewaltanwendung und Zwang unfreiwillig mit einer Schwangerschaft auseinandersetzen müssen.. In letzterem Fall mag die Entscheidung für eine Abtreibung möglicherweise leichter fallen, die Konsequenzen daraus sind aber ungleich dramatischer, denn hier kommen auch hohe psychische Belastungen ins Spiel, wie Verzweiflung, Angstzustände oder Depressionen. Der dritte Fall einer ungewollten Schwangerschaft tritt in dem Moment ein, in dem festgestellt wird, das erhebliche gesundheitliche Gefahren für Mutter oder Kind drohen oder aber das im frühen Stadium festgestellt wird, das das Kind möglicherweise mit erheblichen körperlichen Beeinträchtigungen geboren werden wird. Am Ende der Kette sind hier noch wirtschaftliche Erwägungen in Betracht zu ziehen für den Fall, das ein Kind (oder zusätzliches Kind) in eine finanzielle Notlage führen würde. Die Situation der Frau Der Abbruch einer Schwangerschaft durch eine Abtreibung in Wien ist auch in unserer heutigen, aufgeklärten Zeit immer noch nicht unumstritten.

Ein komplexes Thema das Leben entscheidet

Entsprechend der Komplexität des Themas gibt es in der Szenerie eine recht große Menge von Ablehnern und Befürwortern einer Abtreibung. Erstens ist eine Abtreibung in Wien immer noch mit erheblichen Vorurteilen behaftet. Von Mord an ungeborenem Leben ist da teilweise die Rede, ebenso wie das weitverbreitete Gerücht ein Schwangerschaftsabbruch verursache Brustkrebs, man könne Abtreibungen nur verhindern in dem man sie verbietet und ähnlicher Unsinn, der scheinbar nicht aus der Welt zu schaffen ist. Auch ein oft geforderte Verbot der Abtreibung steht immer wieder zur Diskussion, es hat sich allerdings gezeigt, das auch trotz Verbot und strenger Strafen Frauen in der Lage sind, sich die entsprechenden Mittel zu beschaffen. Auch in Europa ist die Abtreibung teilweise bis heute verboten und es kam hier aufgrund unsachgemässer Eingriffe oft genug zu Todesfällen. Ein ernster Anwurf ist wohl auch der, das man den Föten durch den Abbruch Schmerzen zufügt.

Kritiker greifen auch gerne die Ärzte an und eröffnen damit einen Nebenkriegsschauplatz, indem Sie die Ärzteschaft der Kumpanei mit Kindsmördern bezichtigen und auf den Hippokratischen Eid verweisen. Es ist alleine und auf sich gestellt, schon schwer genug, sich gegen solche moralischen Angriffe gegen eine Abtreibung in wien zur Wehr zu setzen. Zweitens ist in den meisten Fällen der Vater bekannt und muss in die Entscheidung mit einbezogen werden. Alleine an diesem Punkt türmen sich schon psychische Belastungen im Vorfeld auf, da Frau nicht weiß, wie der Partner darauf reagieren wird. Hier regieren schon vor dem ersten Gespräch darüber Unsicherheit und Angst. Frau wird sich zunehmend klar darüber, das ihre Entscheidung ein unwiderrufliches und unumkehrbares Ergebnis zur Folge hat. Ist die Entscheidung über eine Abtreibung gefallen, ist das zunächst einmal eine einsame Angelegenheit der Frau die Ihren Partner von der Richtigkeit des Tuns und Handelns überzeugen muss. Ist diese Hürde genommen sieht sich Frau mit einer langen Reihe von Agressionen konfrontiert, angefangen mit religiösen Vorbehalten, rechtlichen Unsicherheiten medizinischen Indikationen und kritischem gesellschaftlichen Umgang mit dem Thema in Familie, Freundeskreis und unter Berufskollegen. Schnell stellt Frau fest, das Ihr Hauptproblem in einer seriösen, die Privatsphäre schützenden Informationsbeschaffung liegt.

Meistens obliegt es ihr nicht alleine, die Situation zu handeln und sich mit der Thematik einer Abtreibung in Wien auseinanderzusetzen. Hier ist das Internet nur eine scheinbare Segnung. Es ist zwar herrlich anonym, aber die Freiheit im Netz verheißt eben auch das man unrichtige, politisch oder religiös eingefärbte und tendenziöse Inhalte und Informationen einstellen kann. Eine klare, allumfassende Information aus den im Netz bereitgestellten Informationen herauszufiltern ist schon wegen der Fülle der verschiedenen Einträge so gut wie unmöglich. Allen voran haben Experten ihre Standpunkte und Ansichten zu einer Abtreibung in Wien millionenfach ins Netz gestellt und tragen eher zur moralischen verunsicherung bei, als tatsächlich aufzuklären. Die Bedrängnis wird dann noch größer, wenn Frau sich mit den rechtlichen Aspekten einer Abtreibung beschäftigt.

Zum einen sind die rechtlichen Würdigungen des Lebens über Ländergrenzen hinweg zu unterschiedlich um hieraus einen eigenen Standpunkt abzuleiten und zum Anderen gelten für jeden Schritt der zu gehen ist unterschiedliche Fristen und Annahmen was Beratungstermine und Arztbesuche angeht. Alleine über die Definition, wann die Schwangerschaft tatsächlich eintritt scheiden sich die Geister der Rechtsgelehrten. Als Folge davon steigern sich mit dem Zeitdruck die Verunsicherungen und Ängste der Betroffenen Frauen und an eine klare, durchstrukturierte Vorgehensweise ist nicht mehr zu denken.

Medizischen Aspekte zu Abtreibungen in Wien

Die medizinischen Aspekte fallen in der heutigen Zeit wohl nicht so sehr ins Gewicht. Ging man noch vor wenigen Jahrzehnten zum „Engelmacher“, ist inzwischen die medizinische Behandlung ausreichend gesichert und stellt nicht mehr dieses immense Risiko für die Gesundheit der Frau dar. Alternativen zur Abtreibung in Wien – Welcher ist der Königsweg? Die Unterbrechung der Schwangerschaft muss nicht immer die Ultima Ratio sein. Es gibt durchaus Möglichkeiten, das Kind trotzdem auszutragen und sich erst nach der Geburt vom Kind zu trennen. Auch diesen Aspekt muss Frau sich vor Augen halten, wenn Sie ungewollt schwanger ist und eine Abtreibung in Betracht zieht.

Es gibt immer Wege und Alternativen

Viele Einrichtungen stellen zum Beispiel Babyklappen zur Verfügung, in denen man nach der Geburt das Baby anonym übergeben kann. Oder aber man gibt das Kind einer anderen Familie zur adoption.

Zuerst gibt es aber einige Herausforderungen

Jede Frau kann sich vorstellen dass es starke Bande zwischen Mutter und Kind nach der Geburt. Wer kann die seelischen Qualen einer Mutter nachvollziehen die Ihr Kind hergibt- und wird nicht irgendwann der Wunsch das Kind zurückhaben zu wollen übermächtig ? Oder wird Frau eine ihren unwiederbringlichen Entschluss der Abtreibung ein Leben lang bereuen? Das „aus den Augen aus dem Sinn “ Prinzip wird hier wohl kaum funktionieren – es ist fraglich ob es überhaupt je funktioniert hat. Die Annahme, man könne das Kind ja auch behalten und selbst großziehen braucht hier nicht diskutiert zu werden, sie würde ja den Gedanken an einen legalen Schwangerschaftsabbruch ad absurdum führen.

Nach der Abtreibung

Die Situation nach der Abtreibung ist ebenfalls zu bedenken. Oftmals quält die Frauen nach erfolgtem Abort das schlechte Gewissen und die Frage ob es wirklich richtig war, die Abtreibung vorzunehmen. Die Stimmungslage strahlt weit über den privaten Bereich hinaus, Familien und Partnerschaften zerbrechen teilweise in Folge der schweren psychischen Last insbesondere, wenn sich herausstellt, das eine erneute Schwangerschaft in Folge des Eingriffs zumindest schwieriger, wenn nicht sogar unwahrscheinlich werden wird.

Das Risiko in ein eine „Post-Abortion-Depression“ zu schlittern besteht immer bei einem so gravierenden Eingriff, hier darf man nicht nur körperliche Funktionalitäten betrachten sondern auch die mentale Belastung. Nach vorherrschender medizinischer Meinung sind die Folgen einer Abtreibung in Wien hernach nicht einmal durch einen Arzt feststellbar. Letztendlich ist ein vorzeitiger Schwangerschaftsabbruch auch mit Kosten verbunden. Bei einer Abtreibung in Wien sollte Frau schon mit 4 stelligen Kosten rechnen, und unter Umständen kommen noch Kosten für die Rhesusspritze und die Ultraschalluntersuchung dazu.

Gesundheit nach der Abtreibung

Ein wichtiges Thema nach einer Abtreibung ist auch die Sexualität, sprich der Geschlechtsverkehr. Auch hier scheiden sich die Geister der Gelehrten. Viele verbieten schon aus Vorsichtsgründen jeglichen Sex nach der Abtreibung für einen Zeitraum von mindestens vier Wochen. Nicht einmal das Tragen von Tampons oder baden in der Badewanne ist nach dieser Doktrin nicht erlaubt. Man sieht den Unterleib der Frau schlicht als offene Wunde an und alles was hier eindringen kann, einschließlich eines Penis als Bakterienträger und somit als Entzündungsrisiko. Der Gegenpart teilt diese Auffassung nicht sondern ist davon Überzeugt, das jeder normale Weitergang des täglichen Lebens der Psyche der Frau hilft zu gesunden und die Kontraktion der Vagina schmerzlindernd wirkt. Ein nach Möglichkeit normaler Verlauf des Alltags, Trost und körperliche wie mentale Zuwendung verhindert den Sturz in Selbstvorwürfe, Depressionen oder gar die Flucht in den Alkohol. Die Zeit vor dem Abbruch wird von den meisten Frauen trotz Hinwendung und Hilfe als Belastung empfunden, wohingegen nach der Abtreibung in Wien ein befreiendes Gefühl auftritt – ein zartes Pflänzchen das bei der Gesundung hilft und das man hegen und pflegen sollte, denn es gibt durchaus Risikofaktoren, die psychische Probleme nach einer Abtreibung begünstigen, wie etwa Gewalterfahrungen, Drogenkonsum, Armut oder vorhergehende psychische Probleme.

Es gibt 3 Methoden der Abtreibung

  1. Methode
    Die Arten der Abtreibung Es gibt drei anerkannte Methoden der Abtreibung, – den chirurgischen Eingriff mit Vollnarkose (Absaugung) Hierbei werden die Patientinnen vollständig narkotisiert. Der eigentliche Eingriff erfolgt genau wie bei der örtlichen Betäubung und unterscheidet sich lediglich durch den vollständigen Kontrollverlust während der Narkose.
  2. Methode 
    Den chirurgischen Eingriff mit Betäubung. Hierbei wird der Muttermund nur örtlich betäubt und die Patientin kann den Eingriff mitverfolgen. der Eingriff ist weitestgehend schmerzfrei wenn auch danach Unterleibskrämpfe auftreten können.
  3. Methode
    Den medikamentösen Eingriff Hierbei wird ein Medikament verabreicht, das die Wirkung des sogenannten Gelbkörperhormons aufhebt. Obwohl dies Scheinbar auf den ersten Blick der einfachste Eingriff ist gibt es hier nennenswerte Implikationen. Zwei Tage später wird ein zweites Hormon zugeführt, und eine Abstoßung passiert. Diese Art der Abtreibung kann mit Schmerzen verbunden sein.

Fazit

Es erscheint nicht eben leicht die richtige Entscheidung für sich und das Leben der Menschen im Umfeld zu finden. Das Für und Wieder eine Abtreibung in Wien gleichmäßig abzuwägen da diese Entscheidung irreversibel und dauerhaft ist. Es steht wohl Niemandem zu, über die betroffenen Frauen zu Urteilen und sie mit ihrer Entscheidung alleine zu lassen. Das oben geschilderte haben Frauen bei einem geplanten Schwangerschaftsabbruch zu bedenken, einzuordnen und zu sortieren um ihre Entscheidung vor sich selbst und anderen zu rechtfertigen.

Eine Herkulesaufgabe angesichts dessen, das der normale Alltag ja auch weiterläuft und Frau weiterhin funktionieren muss. Ungeachtet aller möglichen Anfeindungen und Gegenreden muss die betroffene Frau eine Unmenge von jeweils kleinen und großen Entscheidungsprozessen durchlaufen und gleichzeitig eine Normalität in Ihrem Leben aufrechterhalten. Damit sich die Frauen nicht alleine gelassen fühlen und einen sicheren Weg gehen können ist es scher viel vorteilhafter, sich professioneller Hilfestellung und Beratung zu versichern. Unbedingtes Vertrauen in den Schutz der Privatsphäre und excellente Beratungsleistungen muss Frau hier unterstellen können. Um diese bei einer Abtreibung in Wien zu erhalten kann sie sich zunächst hier informieren. Hier präsentiert sich ein kompetentes Unternehmen indem als Partner in der Krise und somit als Problemlöser und verhindert Fehlentscheidungen. Hier erhält sie von einem erfahrenen Team professionelle Hilfe. Unterstützung bei der Willensbildung und neutrale Aufklärung über alle Möglichkeiten mit ihrer Situation fertig zu werden. Hier wird das Thema Abtreibung enttabuisiert und auf rationale Weise angegangen, denn trotz ihrer Situation hat Frau das Recht auf Selbstbestimmung nicht verloren – und auch nicht das Recht auf Glück!

Stefanie Weinberger

Stefanie Weinberger

Mein Name ist Stefanie und ich bin seit über 7 Jahren Arzthelferin in einer Praxis. Bitte reagiere nicht panisch, wenn Du ungewollt schwanger wirst, wir beraten dich gerne kostenlos. Du kannst uns über folgende E-Mail Adresse erreichen: direktberatung@virtuelle-assistenz.at.

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